Sandsammlerin
Sand von den Stränden der Welt
 
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Schätze von den schönen Enden der Meere von Sylt bis Osterinsel, zwischen Indonesien und Mexico. Keiner gleicht dem anderen, abgefüllt in italienische Saftflaschen zeigen sie geologische Vielfalt der Strände. „Bringt mir eine handvoll Sand mit“, bat ich 1979 meine Eltern als sie in die Karibik reisten und seitdem hat es meine Sammelleidenschaft auf beinahe 500 Sande von allen fünf Kontinenten gebracht. Jeder Sand ist mit präziser Ortsangabe gekennzeichnet, das erst macht den Sand zum Schatz. Von meinen Reisen kehre ich oft mit kiloweise Bodenproben zurück und auch Freunde bringen mir immer wieder etwas mit.
Meine Sandsammlung gibt es hier als Liste (Excel Datei)  »

An reiner Maximierung durch Tauschen ist mir nicht gelegen, ich brauche die Geschichten zum Strand.
Dennoch kann ich einiges als Tausch anbieten,
die Tauschliste hier (Excel Datei) »

Im Mare-Heft „Schatzsuche“ von Februar/März 2003 bin ich auf Seite 92 vertreten – nachschlagen!
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Der besondere Sand: Sandy Spit – unbewohntes Robinson-Eiland der British Virgin Islands. In einer viertel Stunde muschelsuchend umrundet.


Der weißeste Sand kommt vom Lake Birrabeen auf Fraser Island, Australien; Similan Islands No. 4 und 8 im Süden Thailands und Cayo Largo, Cuba. (v.l.n.r.)


Der roteste Sand ist Wüstensand: Sandy View nahe des Uluru, Australien; Great Sanddunes, Colorado und Valley of Fire nahe Las Vegas. (v.l.n.r.)


Der schwarzeste Sand ist vulkanischen Ursprungs: Bali, am Strand des Tannah Lot-Tempels; Stromboli, liparische Insel,Italien und Valle Gran Rey auf Gomera.


Sand vermischt mit Edelsteinen: In Big Sur, Kalifornien, ist der Sand mit Jade durchsetzt. In El Golfo auf Lanzarote findet man Splitter von Olivin/Peridot.


Größte Diversität auf kleinem Raum bietet Bali: Muschelig in Lovina Beach; wie Hirsekörner in Pandang Bai; Schwarz-weiß in Candi Dasa und glitzernd-schwarz am Tannah Lot Tempel.


Lieblingssand, weil Lieblingsinsel: Der feine helle Sand vom unendlichen Kniepsand auf Amrum.